Fit in den Sommer

Jetzt heisst es anpacken, denn zu keiner Zeit sind wir so voller Energie wie jetzt! Und die will clever genutzt sein

Summertime – and the livin’ is easy …“ sang schon Ella Fitzgerald und spricht uns damit aus dem Herzen. Denn kaum ist es endlich wärmer und die Sonne scheint, fliesst die Energie, die Lebenslust sprudelt über und man ist voller Tatendrang. Psychologen sehen in diesem Summer-High ganz klar die erhöhte Serotoninproduktion, denn das sogenannte Gute-Laune-Hormon schüttet man nur tagsüber aus. Und je länger die Tage, desto mehr Glückshormone! Klingt eigentlich fast zu einfach. Aber auch, dass man wieder mehr an der frischen Luft ist, trägt zum allgemeinen Wohlbefinden bei. Experten ziehen sogar einen überraschenden Vergleich: Eine halbe Stunde Ausdauersport an der frischen Luft wirkt wie ein leichtes Antidepressivum. Und natürlich läuft auch im Körper jetzt wieder alles auf Hochtouren. Viele Vitamine und Mineralstoffe werden verstärkt in Kombination mit Sonnenlicht produziert und das macht den Körper nicht nur leistungs- und widerstandsfähiger. Der Stoffwechsel läuft besser, das Herz-Kreislauf-System wird stabiler und die Laune steigt. Fassen wir also zusammen: Wir werden glücklicher, energiegeladener und gesünder, wenn wir im Sommer draussen Sport machen. Worauf warten wir dann noch?

Dieses Mal klappt es

Eigentlich würde uns der Körper genau sagen, was er braucht, wie viel Bewegung ihm guttut und was er gerne essen möchte. Doch unser moderner Lebensstil drängt diese natürliche Intuition oft in den Hintergrund und setzt den gefürchteten inneren Schweinehund direkt davor. Und den gilt es dann erst mal raffiniert auszutricksen und ein für alle Mal zu überwinden. Doch wie klappt das? Mit einem einfachen und bitte nicht zu übermotivierten Plan. Denn kleine Ziele und Etappensiege sind leichter zu erreichen, was dafür sorgt, dass man schneller positive Ergebnisse und Erfolge sieht. Diese geben dann wiederum neue Motivation und sorgen dafür, dass man es endlich schafft dranzubleiben. Und ein bisschen sollte man unbedingt auf das eigene Bauchgefühl hören. Denn nur, weil alle jetzt auf Intervalltraining schwören oder in die Pilates-Stunde gehen, heisst das noch lange nicht, dass das für jeden das Richtige ist. Es geht darum herauszufinden, was dem eigenen Körper guttut und wie man sich danach fühlt. Ein guter Indikator ist auch, wie stark die Überwindung ist, sich dazu aufzuraffen. Denn wenn jeder Gang zur Sportstunde zur Qual wird, sollte man lieber nochmals umdenken. Nur wenn die gewählte Sportart zur jeweiligen Person passt, wird es auch möglich dabeizubleiben. Für viele ist es auch schwierig, sich zum einen oder anderen zu entschließen. Prima! Wer flexibel und neugierig bleibt, kann gerne auch mehrere Sportarten testen, allerdings sollte man sich letztlich auf maximal drei festlegen. Und dann einfach verschiedene Faktoren entscheiden lassen, welche heute gerade passen: Wie viel Zeit hat man, wie ist das eigene Energielevel, wie viel ist man bereit, heute zu geben, und was würde heute am meisten Spass bringen. So kann man einfach nach Tagesform entscheiden, welches Work-out oder welche Trainingseinheit gerade passt.

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Für jeden gibt es die passende Sportart oder die richtige Beschäftigung draussen

Sanft zu neuer Kraft kommen oder lieber schnell auspowern

Bei den Outdoor-Sportarten zeichnen sich dieses Jahr zwei klare Richtungen ab. Zum einen wird es richtig kraftvoll und anstrengend, zum anderen geht es um Achtsamkeit, Loslassen und das richtige Energielevel. Bleiben wir bei Ersterem: High Intensity Training (HIT) im Park und Hyrox sind die grossen Trends. Beim HIT geht es buchstäblich in kürzester Zeit von null auf hundert. Dabei wechseln sich sehr intensive Übungseinheiten mit kurzen Verschnaufpausen ab. Der Vorteil: Man muss nicht so viel Zeit investieren und verbrennt schnell Kalorien. Der Nachteil: Wer ungeübt ist, führt die Übungen oft falsch aus, was den Trainingseffekt negativ beeinflussen könnte. Hyrox ist die Kombination aus Laufen und Work-out. Nach jedem Kilometer Joggen wird eine Trainingseinheit eingebaut. Und man kann sich auch virtuell mit anderen messen, was wiederum für mehr Durchhaltevermögen sorgt. Für alle, die es lieber ruhiger angehen lassen, ist Trailrunning vielleicht genau richtig. Die Kombination aus Wandern und Joggen geht über Stock und Stein, fordert viel Konzentration und Körperbeherrschung und verbindet das Ganze noch mit Ausdauertraining. Ungeübte können auch erst mal mit Achtsamkeitswandern beginnen und das Tempo langsam aber stetig steigern. Und wer das Glück hat, an einem der schönen Schweizer Seen zu wohnen, der sollte – wenn er es nicht längst getan hat – aufs Brett steigen. Genauer gesagt aufs Stand-up-Paddle-Board. Denn diese Sportart ist zum einen fast meditativ, wenn man lautlos über die Wasseroberläche gleitet, zum anderen ein sehr gutes Gleichgewichtstraining und richtig ausgeführt auch ein tolles Ganzkörper-Work-out.

In Balance

Ein guter Ausgleich aus Anstrengung und Erholung ist wichtig, um dranzubleiben. Und: Es muss Spass machen!

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Mit Walnussextrakt

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Neue Routinen etablieren

Damit der neue, aktive Lebensstil auch wirklich im Alltag seinen festen Platz bekommt, ist es sinnvoll, darin nicht nur eine nette Freizeitbeschäftigung zu sehen, sondern das Ganze als feste Routine zu etablieren. Dazu sollte man für sich erst mal genau formulieren, was das Ziel ist. Geht es darum, Gewicht zu verlieren, Muskeln aufzubauen, gesünder zu leben oder mehr Ausdauer zu bekommen? Ist das Ziel festgelegt, stellt man sich selbst einen Plan auf. Wann passt die Sporteinheit am besten in den Tagesablauf – ideal ist vor oder nach der Arbeit – und wie oft pro Woche schafft man es realistisch? Fangen Sie erst einmal klein an, Steigerungen sind jederzeit möglich. Halten Sie sich dann genau wie bei einem wichtigen Termin an Ihren Plan. Leichter fällt es natürlich immer, wenn man mit Gleichgesinnten trainiert und sich zu festen Sport-Dates verabredet. Aber auch allein kann man einiges tun, damit die Motivation bleibt. Zum Beispiel mit kleinen Belohnungen. Nach der Joggingrunde im Park geht man beim Lieblingscafé vorbei und gönnt sich etwas oder schafft sich endlich das neue Sportdress oder die unglaublich gut duftende Bodylotion an, damit man das neue Körpergefühl gleich zelebrieren kann. Es gibt viele Möglichkeiten, man muss natürlich wollen. Aber unterm Strich hilft es schon zu wissen, dass jede Minute Sport an der frischen Luft nicht nur gesund, sondern auch glücklich macht!

Gutes Körpergefühl
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